Mein juristisches Studium mit Fokus auf US-amerikanisches und kontinentaleuropäisches Recht hat meinen Blick für
Struktur, Argumentation und Präzision geschärft.
Recht schult klares Denken, präzise Formulierungen und Kommunikation unter Konsequenzdruck.
Gerade im internationalen Kontext, in dem kulturelle Unterschiede, implizite Erwartungen und sprachliche Feinheiten eine große Rolle spielen, ist diese Denkweise entscheidend.
Diese juristische Prägung fließt heute überall dort in meine Arbeit ein,
wo es um Verhandlungen, Entscheidungsfindung, Klarheit und sprachliche Autorität geht.
Business Realität, Tempo, Wirkung
MBA International Business Administration
USC Marshall School of Business, University of Southern California, USA
Der MBA hat mir ein tiefes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, Unternehmensführung und strategisches Denken
vermittelt.
Ich habe gelernt, wie Organisationen funktionieren, wie Entscheidungen unter Zeit- und Erfolgsdruck getroffen werden und
welche Rolle Kommunikation dabei spielt. Sprache ist im Business kein Selbstzweck. Sie ist ein strategisches Instrument.
Diese Ausbildung erlaubt es mir, Executive Communication nie isoliert zu betrachten, sondern immer im Kontext von Markt,
Führung, Verantwortung und Wirkung. Ich spreche die Sprache von Entscheidern, weil ich ihre Realität kenne.
Die Verbindung, Sprache als angewandte Psychologie
Was meine Arbeit heute auszeichnet, ist die Verbindung dieser drei Welten:
Psychologie für das Verstehen von Verhalten und inneren Prozessen.
Recht für Klarheit, Struktur und argumentative Präzision.
Business für Realitätssinn, Tempo und Ergebnisorientierung.
All das mündet in einem klaren Ansatz:
Sprache ist kein Wissensproblem.
Sie ist angewandte Psychologie.
Wenn Menschen im Englischen unsicher werden, liegt das selten an Grammatik.
Es liegt an kognitiver Überlastung, fehlender neuronaler Verankerung, Stressreaktionen und innerem Kontrollverlust.
Meine Arbeit verbindet deshalb psychologisches Wissen, neuro-linguistische Präzision, reale Kommunikationssituationen und
menschliche Wahrnehmung.
Nicht aus Büchern.
Sondern aus Beobachtung, Erfahrung und Arbeit mit Menschen.
Oder, wie mein Professor es einmal sagte:
“Use your brains, Joy. Very highly qualified
brains.
But never lose your human
instinct.”
Das ist bis heute mein Maßstab:-)